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"Copernicus, vir maximo
ingenio, et quod in hoc exercitio magni momenti est, animo
liber."
Johannes Kepler |
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"To
know that we know what we know, and to know that we do not know what
we do not know, that is true knowledge".
N. Copernicus
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Willkommen im ersten virtuellen Copernicus-Museum!
Welcome to the 1st virtual Copernicus-Museum!
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Sehr geehrter Besucher!
Das erste virtuelle/digitale Copernicus-Museum
wurde von mir im März 2000 erstmals online gestellt und enthält einzigartige Schaustücke
und Informationen über
Nicolaus Copernicus.
Der Eintritt ist kostenlos für jedermann
Kommen Sie uns doch regelmäßig besuchen um neue Einträge zu
bewundern.
Ich wünsche viel Vergnügen!
Ihr
Erich Auer
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Nicolaus Copernicus
Astronom, Jurist, Ökonom,
Domherr, Arzt
geboren:
19 Feb. 1473 in Torun
gestorben:24 Mai
1543 in Frauenburg |
Mit Copernicus verknüpfen wir eine der
entscheidensten Wandlungen, die das Weltbild der
abendländischen Menschheit im Laufe seiner Geschichte
erfahren hat:
Noch im 15.Jh. hielt man an dem
Weltbild fest, dass die Erde der Mittelpunkt des Universums
sei.
Copernicus erkannte
und bewies als Erster, dass sich Erde und Planeten um die
Sonne drehen und nicht die Erde der Mittelpunkt des
Universums ist.
Seine Entdeckungen erschütterten das Weltbild des
Mittelalters und ersetzten es schließlich. Das "copernicanische" oder auch
"heliozentrische" Weltsystem/Weltordnung löste eine bahnbrechende
Wirkung auf die Geistesgeschichte. Damit war die Befreiung
der Naturwissenschaften von der Theologie eingeläutet.
Es war der Beginn der
Moderne!
- auch genannt "Die copernicanische Wende"
Of all discoveries and opinions,
none may have exerted a greater effect on the human spirit than
the doctrine of Copernicus.
The world had scarcely become known as round and complete in
itself when it was asked to waive the tremendous privilege of
being the center of the universe.
Never, perhaps, was a greater demand made on mankind--for by this
admission so any things vanished in mist and smoke! What became of
our Eden, our world of innocence, piety and poetry; the testimony
of the senses; the conviction of a poetic--religious faith?
No wonder his contemporaries did not wish to let all this go and
offered every possible resistance to a doctrine which in its
converts authorized and demanded a freedom of view and greatness
of thought so far unknown, indeed not even dreamed of.
Johann Wolfgang v. Goethe, Zur
Farbenlehre,
Materialien zur Geschichte der Farbenlehre, Vierte Abteilung,
Zwischenbetrachtung
Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt am Main 1991, Seite 666.
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